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Goldene Regeln
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Haven ist Therapiebegleithund-Azubi. Ein sehr anspruchsvoller Jobs, der von
ihm excellenten Gehorsam und Verlässlichkeit erfordert. Im Gegenzug muss
sich Haven aber auch auf mich in jeder Situation verlassen können und ich bin verpflichtet ihn zu schützen.Das Wohl meines Hundes ists neben dem Wohl
des Klienten das oberste Gebot meiner Arbeit!
 
Darum gibt es neben den allgemeinen Regeln, die man im Umgang mit Hunden beachten sollte, wie z.B. nicht Füttern, keine wilden Zerrspiele (schon gar nicht mit menschl. Körperteilen), Ruhephasen beachten, spezielle Regeln für meinen Therapiebegleithund:

 
> Hund und Klient sind nie alleine. Wenn ich doch im Notfall den Raum kurz verlassen muss,
 darf Haven derweil in seine Hundebox, die ich für die kurze Zeit verschließe,
> die Therapiebegleithund-Arbeit darf nur von dem Hundeführer durchgeführt werden,
 nur zusammen sind wir ein Therapiebegleithund-Team,
> das Wohl des Hundes, steht neben dem Wohl des Klienten, an erster Stelle. Eine
 Instrumentalisierung des Hundes ist nicht zulässig. Das heißt ich achte stets darauf, dass
 ich Haven nicht überfordere und es ihm in der Einheit gut geht. Sollte dies nicht der Fall sein
 wird zum Schutz des Hundes und des Klienten die Einheit vorzeitig abgebrochen.
> befindet sich der Hund an seinem Rückzugsort darf er nicht gestört werden. Ich habe
 eine mobile Hundetransportbox, Havens "Wohnmobil" dabei, damit er sich jederzeit
 zurückziehen kann,
> keine Fütterung des Hundes ohne Absprache mit mir.